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Buch: HORMONE – Leitfaden für die Anti-Aging Sprechstunde – von PD Dr. Alexander Römmler

Hormone

Leitfaden für die
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Die Wahrheit über Hormone

Wie Hormone richtig eingesetzt werden und wann sie schaden - Die wichtigsten Therapien für die Wechseljahre.
 
Alles zu Nutzen und Risiken

Nicht zuletzt mit Verbreitung der WHI-Studiendaten zum Hormonausgleich in den Wechseljahren der Frau seit 2002 ist die herkömmliche Hormontherapie in Verruf geraten. Hat sich doch gezeigt, dass solche Hormongaben neben Nutzen auch Risiken haben können, zu denen vermehrt Thrombosen und Brustkrebs gehören. Die Gründe für solche Risiken liegen nicht im Dunkeln:  Werden zum einen Östrogene in Tablettenform eingenommen, belasten sie die Leber, was zu ungünstigen Veränderungen im Gerinnungssystem  führt mit der Folge von erhöhten Thromboserisiken. Werden zum anderen als Gestagenersatz sogenannte Progestagene, d.h. synthetische, also körperfremde Hormonabkömmlinge eingesetzt, erhöht sich das Brustkrebsrisiko. Inzwischen ist durch zahlreiche Studien belegt, dass lediglich die Art der Einnahme verändert werden muss, um solche Zusatzrisiken weitgehend zu vermeiden: Östrogene über die Haut darreichen („transdermal“ als Pflaster oder Gel) und natürliches Progesteron als Kapsel dazu kombinieren ist anzuraten, um solchen methodenabhängigen und damit unnötigen Risikosteigerungen entgegen zu wirken.


Privatdozent Dr. med.  Alexander Römmler, Gynäkologe, Endokrinologe und Anti-Aging-Mediziner, forscht seit Jahren auf dem Gebiet der Hormonersatztherapie und setzt sich für eine objektive Aufklärung zu den Vor- und Nachteilen von Hormongaben ein. Er arbeitet als Mitgründer im Hormonzentrum München und ist Präsident der Deutschen Gesellschaft für Prävention und Anti-Aging Medizin e.V. (GSAAM). In diesem Ratgeber informiert er detailliert über unser Hormonsystem und die Hormonersatztherapie, sagt, wann Hormone schaden können und wann sie positiv wirken, gibt praktische Tipps zur Anwendung und belegt seine Aussagen durch neueste Studien zum Thema Hormone. Damit können Frauen wie Männer mehr Sicherheit für ihre Entscheidung zu einer Hormonsubstitution gewinnen.